Doch kein E-Auto aus dem Hause Apple! Its a rainy day…

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Über 10 Jahre soll Apple an einem Auto der Ultralative gearbeitet haben. Es hätte frühestens 2028 auf den Markt kommen sollen. Anscheinend wurden die rund 2.000 Mitarbeiter von diesem Projekt abgezogen. Sie sollen zukünftig an der künstlichen Intelligenz von Apple arbeiten. Es ist natürlich vorstellbar, dass es Entlassungen geben wird.

Dabei wurde noch vor einiger Zeit angekündigt, dass dieses Vorhaben umgesetzt wird. Ein E-Auto welches simpler und vor allem günstiger als die Konkurrenz werden sollte. Dass autonomes Fahren doch nicht mehr geplant war, das war schon vor gut einem Monat klar. Die Technik ist für selbstfahrende Autos anscheinend noch nicht bereit. Der Preis sollte unter 100.000 Dollar liegen. Für den kleinen Geldbeutel wäre dieses E-Auto somit unerschwinglich gewesen. Günstig, das fängt irgendwo weiter unten an. Viel weiter unten!

Dabei wäre die Palette an Möglichkeiten riesig gewesen, denn Apple gilt in diesem Sektor als das Non plus ultra. Man hätte somit vom Hause Apple erwarten können, dass die Karosserie zum Bildschirm avanciert. Per Knopfdruck am Display hätte sich die Farbe der Karre verändern können, beispielsweise in ein Leopardenfell-Muster, s.h. Bilder von carwow.de. Den Tacho nach außenhin projizieren, das wäre mit dem richtigen Patent wohl auch im Bereich des machbaren gelegen. Spielereien eben. Mehr anscheinend nicht!

Weshalb dieses Projekt gestoppt wurde, da ist man sich noch unschlüssig. Es gibt anscheinend noch kein konkretes Statement, auf welches man bauen könnte. Eventuell war der Eifer zu groß. Autonomes Fahren wurde anscheinend forciert. Der Wandel der Zeit gibt es jedoch noch nicht her, denn selbst wenn die Technik soweit sein sollte kann man getrost sagen, dass es unsere Straßen noch lange nicht sind. Das funktioniert eventuell auf speziell preperierten Fahrstrecken. Die Realität muss hierauf jedoch noch lange warten. So scheint es zumindest. Es könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass die Verkaufszahlen einfach zu gering sind. Es scheint kein lukratives Geschäft zu sein. Man sieht es ja bei der Konkurrenz. E-Autos verkaufen sich einfach nicht gut.

Wer kauft E-Autos? Die Antwort ist spielend einfach. Menschen die das nötige Geld parat haben!
Wo soll ich das E-Auto aufladen? Die Antwort ist einfach. Ergibt nur Sinn, wenn man einen eigenen Parkplatz hat.
Kann ich das E-Auto verkaufen? Die Antwort ist einfach. Wer kauft schon ein gebrauchtes Auto, wenn er einen Benziner haben könnte? Der neue Akku steht ebenso irgendwann im Raum und der wird kostenintensiv.

Fazit
Es scheint so, dass E-Mobilität für Menschen vorteilhaft ist, aber nur für jene welche viel Geld besitzen. Als Zweitauto für die Stadt ist es gewiss ein Spass. Ein Hobby sozusagen. Für die breite Masse ist es jedoch unerschwinglich und unvorstellbar. Derjenige welche im dritten Stock einer Gemeindewohnung lebt hat eben keine Möglichkeit parat, sein E-Auto aufzuladen und eine mobile E-Aufladestation ist noch in weiter Ferne, ABER es wird schon daran getüftelt. Wie praktikabel diese jedoch sein wird, das steht noch in den Sternen.

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